Fotobücher vom Fachmann
Fotografen sind meist damit beschäftigt Fotos zu machen. Was aber nun, wenn diese Fotos keiner sieht? Ok, die meisten Hobby- und Profifotografen veröffentlichen Ihre Fotos im Internet auf Foto-Plattformen wie z.B. Flickr oder Fotocommunity oder bieten Sie auch in Verkaufsplattformen z.B. Fotolia oder iStockphoto zum Verkauf an.Soweit ist das alles gut, aber was ist, wenn der Fotograf mal ein paar seiner Fotos für sich selbst haben möchte, sich einen Jahreskalender damit erstellen will, sich ein Fotobuch mit seinen besten Fotos ins Regal stellen will oder einfach nur das Selbstportrait oder das Familienfoto an die Wand hängen will?
In diesem Fall kann man sich die Fotos mit den heute schon recht preiswerten Fotodruckern zu Hause für die eigene Verwendung oder zum verschenken ausdrucken.
Doch andererseits, wer kauft schon eine Kuh, wenn man nur ein Glas Milch braucht? Hier kommt wieder das Internet ins Spiel. Dort haben sich schon seit langer Zeit Dienste wie z.B. www.pixopolis.de etabliert und drucken für Sie, Ihre Fotos auf Wunsch aus. Das Angebot reicht von normalen Fotoabzügen über Poster, Fotokalender, Karten, Fotobücher und vieles mehr. Dort bekommt der Fotograf alles geboten, was mit seinen Fotos drucktechnisch möglich ist und sogar noch etwas mehr, denn man kann sich sogar 3D-Figuren z.B. mit dem eigenen Gesicht oder dem Gesicht des Partners herstellen lassen.
Fotobücher können von 24 bis 112 Seiten (in 8-Seiten-Schritten) und mit verschiedenen Einbänden gedruckt werden. Egal ob Hardcover oder Softcover, die Bücher sind qualitativ sehr hochwertig und zeigen sich im Bücherregal oder beim Anschauen von der besten Seite.
Weiterhin kann man seine Fotos auf die verschiedensten Materialien drucken lassen. Ihr Foto auf einer Leichtschaumplatte oder Acrylglas, auf echter Leinwand oder doch lieber auf einer PVC-Plane? Sie entscheiden!
Ein Kundenfreundlicher Service bei pixopolis.de ermöglicht es Ihnen durch eine kleine Software, die Sie auf Ihrem Computer installieren, Ihre Fotos für den Druck vorzubereiten, Ihre Kalender zu gestalten, das Layout der Fotobücher festzulegen und anzupassen und noch vieles mehr. Das geht ganz einfach zu Hause am Computer und wenn Sie fertig sind, schicken Sie das fertige Ergebnis einfach zu pixopolis.de und leiten die Bearbeitung des Druckauftrages ein. Kurze Zeit später bekommen Sie Ihre gedruckten Fotos in bester Qualität ins Haus geliefert.
Auslösetaste am RF-602 Sender modifizieren
Nach Seitenweisen Diskussionen in verschiedenen Kameraforen habe ich mich auch dafür entschlossen, die Auslösetaste am RF-602TX (Sender) so zu modifizieren, dass Sie gegen versehentliches Drücken in der überfüllten Kameratasche weitgehend geschützt ist.Erstens gibt es schon Lösungen, die ich euch hier nicht vorenthalten möchte. Zum Beispiel kann man zwischen Batterie und Polklemme ein Stück Plastik schieben, um so den Kontakt zu unterbrechen und einen Stromverbrauch durch versehentlich gedrückte Taste zu verhindern. Gesehen hier im DSLR-Forum - Kontaktunterbrechung am RF-602TX
Eine weiter Lösung des Problems ist auf Sam's Webseite radeldudel.de zu finden. Er klebt einfach einen Filzgleiter, in den er ein Loch geschnitten hat über die Taste auf den Sender, um so eine Erhöhung zu schaffen, durch die das versehentliche Drücken erschwert wird.
Meine Idee geht in die andere Richtung. Ich habe den Stift der Taste einfach etwas gekürzt und so die Eindrücktiefe bis zum Kontakt geben erhöht.
1.Dazu muss man den Sender nur herum drehen (dabei fällt schon auf, dass er auf dem Kopf liegend schon auslöst, da die Taste etwas über die Gehäuseoberfläche reicht)n und die kleine Kreuzschlitzschraube zwischen DIP-Schalter (Mäuseklavier) und Hotshoe heraus schrauben.
2. Nun kann man mit etwas hebeln den oberen Teil des Gehäuses abnehmen (Achtung, vorher die Batterie heraus nehmen.) und den ganz bestimmt herausfallenden Batteriefachdeckel auffangen. Der Taster ist a Gehäuse "festgeschweißt", das macht aber nichts, weil man so ganz gut heran kommt.
3. Nun sucht man sich ein Zweckmäßiges Werkzeug zum Plastik schneiden, z.B. Teppichmesser (sehr gefährlich), Kopfschneider, Seitenschneider, kräftige Schere (meine Wahl) und schneidet den Stift, über den der Taster auf den Schalter auf der Platine drückt, einfach eine gewisse Länge ab. Wie weit sollte jeder selbst entscheiden, aber auf keinen Fall würde ich mehr als 2mm empfehlen. Ich habe zuerst nur die kleine Spitze abgeschnippelt, das war mit noch zu wenige Sicherheit, also noch mal einen knappen Millimeter...schnipp, schnapp und fertig.
Wieder zusammen gebaut dann der Test. Ich musste die Taste wirklich fast bis zum Anschlag hinein drücken (also bitte nicht zu viel abknipsen), damit die LED aufleuchtete. In meinen Augen ist die Sicherheit nun sehr groß und der Sender wird bestimmt nicht mehr versehentlich ausgelöst.
ACHTUNG: Alle diese Änderungen gehen auf eure Kappe und ich übernehme dafür keine Garantie. Grobmotoriker sollten spätestens beim Punkt 1 um Hilfe ersuchen ;-)