Testbericht Yongnuo YN-565EX
Heute veröffentliche ich hier den Testbericht über den Yongnuo YN-565EX, der mir freundlicherweise von Daniel Sypke, Fotograf und Betreiber der beiden Webseiten Hochzeitsfotografie (www.sag-ichwill.de) und Portrait- und Businessfotografie (http://www.sag-cheese.de/) zur Verfügung gestellt wurde. In einen ausführlichen Test wurde der YN-565EX gründlich unter die Lupe genommen und seine Stärken und Schwächen beschrieben.Hier nun der Testbericht:
"Eigentlich nutze ich für meine fotografischen Aufträge in der Regel nur Equipment von Canon, da ich mit Zubehör von Drittherstellern mitunter negative Erfahrungen gemacht habe. Nun habe ich die Möglichkeit bekommen, mir den ETTL Blitz aus dem Hause Yongnuo mal etwas genauer anzuschauen und im Praxiseinsatz zu testen.
Vorweg : Mein Testgerät wurde mir freundlicherweise vom Lumi's Fotozubehör zur Verfügung gestellt und kam direkt aus Shanghai. Der Preis im Shop beträgt aktuell 110€, Einfuhrsteuern / Zoll etc. musste ich nicht bezahlen.
Lieferumfang Yongnuo YN-565EX :
Blitz YN565EX mit integrierter BounceCard und 24mm Streuscheibe
Tasche
Standfuß
Anleitung (kleines Buch, davon 30 Seiten in Englisch, KEIN Faltblatt)
Stromversorgung :
4x AA Batterien bzw. Mignonbatterien. Ein externes Powerpack (z.B. Canon CP-E4 oder kompatible - für schnellere Aufladezeiten und höhere Blitzanzahl) ist anschließbar .
Anschlüsse :
ETTL Blitzschuh aus Metall mit Schraubarretierung
PC Buchse (Auslösung per Blitzkabel)
Externes Powerpack
Haptik :
Der Blitz fühlt sich von der Verarbeitung und von der Kunststoffqualität her wie die aktuellen Canon Blitze an – nichts wackelt, knirscht oder wackelt. Ein Metz AF48-1 wirkt vom Anfassgefühl deutlich günstiger.
Überhaupt wirkt der Yongnuo-Blitz dem altem Canon 580 EX sehr ähnlich. Sei es vom Aufdruck her oder das Bedienpanel. Unterschied hier : dem Yongnuo fehlt der Master/Slave Schalter, der Powerschalter (beim YN durch einen Taster ersetzt) sowie das Drehrad, welches beim Chinesen durch 5 Tasten (Steuerkreuz mit Entertaste) ersetzt wurde. Die Größe beider Blitze ist nahezu identisch.
Der Batteriefachdeckel – bei anderen China-Blitzen oft ein Manko – ist solide und rastet satt ein. Die Anschlüsse für das PC Blitzkabel bzw. dem Powerpack liegen geschützt unter einer Gummiabdeckung.
Der Blitzschuh ist standesgemäß aus Metall, wird aber leider nicht mittels moderner Hebeltechnik sondern "altertümlich" per Feststellschraube arretiert.
Features YN-565EX :
Blitzleistung : Leitzahl 58 bei ISO 100 / 105mm
ETTL II, Multimode (Stroboskopblitz) sowie manueller Modus
Leistungsregelung in 7 Blenden bzw 22 Stufen von 1/1 bis 1/128 ( in 1/3 Blendenstufen regelbar)
Zoomreflektor für 7 Brennweiten (24 / 28 / 35 / 50 / 70 / 80 / 105mm)
Hinweis : Der Blitz erkennt nicht automatisch, das die Streulichtscheibe rausgezogen wurde
Unterstützt Canon und Nikon wireless Protokolle (unabhängig vom Blitzschuh), d.h. der YN-565EX für Canon versteht auch entfesselt Nikon iTTL / CLS
Blitzzündung auf 1. oder 2. Vorhang
ETTL Slavefähig (kann über EOS 7D, 60D und 600D, ST-E2 sowie dem Canon 580EX II im ETTL Modus ausgelöst werden)
Unterstützt FE (Canon) bzw. FV Lock (Nikon)
Je nach Blitzleistung und Batteriequalität 100 - 1500 Blitze pro Batteriesatz
Akustischer Hinweis für beendeten Ladevorgang
Überhitzungsschutz (schaltet bis er abgekühlt ist, ab)
Einstelllicht
rote Displaybeleuchtung
Autosave der letzten Einstellungen
Der Yongnuo Blitz unterstützt leider kein HSS - warum, ist mir schleierhaft und nicht nachvollziehbar :-/
Weitere Informationen (Englisch) sowie das Manual (PDF) gibt es auf der Homepage von Yongnuo.
Ladezeiten :
Ich habe den Blitz bei den Ladezeiten mit dem Canon 430 EX II und dem Metz AF48-1 bei voller ( 1/1 ) Blitzleistung im manuellem Modus verglichen.
Alle Blitze wurden mit frisch geladenen Eneloops bestückt, die Messung erfolgte mit Stoppuhr. Die Ladezeiten ergeben sich aus dem Mittel drei hintereinander gemachter Messungen.
| Blitz | Ladezeit (gemittelt) |
| Canon 430 EX II | 2,4 Sekunden |
| Metz AF48-1 | 2,5 Sekunden |
| Yongnuo YN-565EX | 3,1 Sekunden |
| Yongnuo YN-565EX* | 2,0 Sekunden |
*) Der Yongnuo wurde zusätzlich von einem exteren Batteriepack (Modell von Pixel, bestückt mit 8 Eneloops) mit Strom versorgt.
Einstellmöglichkeiten :
Der Blitz lässt sich in den wichtigen Paramtern wie Modus (ETTL, manuell), Blende, Zoom und Leistung recht intuitiv einstellen. Darüber hinaus können diese Einstellungen auch bequem über das Kameramenu (sofern die Kamera das unterstützt) vorgenommen werden.
Zusätzlich bietet der Yongnuo Blitz über 15 Funktionen, die über die FN Taste verstellt werden können (Standby-Zeit, Piepton bei Blitzbereitschaft, AF Hilfslicht an/aus...)
Praxiseinsatz :
Als erstes fällt nach dem Einschalten (man muss die Powertaste zum Ein- bzw Ausschalten des Blitzes ca. 4 Sekunden gedrückt halten) auf, das der Blitz einen Ladeton von sich gibt, soll heissen das der Blitz seine Einsatzbereitschaft per (abschaltbarem) Piepton signalisiert. Das finde ich grad bei längeren Ladezeiten (also 1/2 und 1/1 Leistung) sehr sinnvoll.
Ich habe den Blitz während eines Gospel-Chor-Shootings in einer sehr dunklen Kirche parallel zum Canon 430EX II benutzt (on Camera im ETTL Modus) und konnte keinerlei Unterschiede in der Belichtung bzw Belichtungsmessung feststellen - EOS 5D Mark II sowie YN-565EX kommunizierten einwandfrei. Etwas störend war hingegen die zu helle Bereitschafts-LED, die im schwachen Licht der Kirche extrem geblendet hat.
Zusammenfassung :
Der ETTL Aufsteckblitz YN-565EX von Yongnuo hinterlässt viel Licht, aber auch Schatten.
Auf der Habenseite verbucht der Blitz aus China eine Haptik, welche sich vor Canon Speedlites nicht zu verstecken braucht. Darüberhinaus ist der Blitz (die richtige DSLR wie z.B. EOS 7D, 5D Mark II... vorausgesetzt) komplett über das Kameramenü konfigurierbar. Die Belichtung des Blitzes im ETTL-Modus funktionierte auf der 5D Mark I wie auch Mark II tadellos, ein Unterschied zum Canon 430 EX II im Praxiseinsatz war nicht feststellbar. Die Änderung der Parameter über das Bedienfeld des Blitzes geht flott von der Hand und der abschaltbare Blitzbereitschaftston ist bei entfesseltem Blitzen in meinen Augen ein sehr sinnvolles Feature. Ein optional erhältlicher externer Batteriepack ermöglicht um 50% kürzere Ladezeiten sowie eine deutlich höhere Anzahl von Blitzauslösungen.
Nicht so gut gefiel mir die zu helle Bereitschafts-LED sowie die einfach zu lange Ein-/Ausschaltzeit - ein schnelles aktivieren des Blitzes ist so leider nicht möglich. Kein Beinbruch, aber überhaupt nicht zeitgemäß ist das Fehlen des HSS Modus.
Fazit :
Der Yongnuo-Besitzer bekommt viel ETTL-Blitz für den aufgerufenen Preis, der Canon 430EX II kostet ca doppelt so viel und kann (vom HSS Modus mal abgesehen) nicht viel mehr. Wenn man die fehlende HSS Funktion verschmerzen kann ist der China-Blitz durchaus als Schnäppchen und Kaufempfehlung zu sehen."
Testbericht: YN RF-602 und YN-560
Testbericht des Kunden A.K. über den YN RF-602 und YN-560YN RF-602
Das aus einem Sender und einem Empfänger bestehende Set zum kabellosen Auslösen eines Aufsteckblitzes für DSLR-Kameras ist auf den ersten Blick eher wenig vertrauenerweckend. Das Plastegehäuse beider Set-Teile scheint kaum widerstandsfähig. Dieser erste Eindruck täuscht allerdings sehr. Bei genauerem Hinsehen erkennt man schnell die einfache aber qualitativ anspruchsvolle Verarbeitung. Dieser Eindruck lässt sich bestätigen, nachdem mir der Empfänger auf einem voll ausgezogenen Stativ (2m) mit Schwung bei einem Fotoshooting umgestoßen wurde, was er allerdings schadlos überstanden hat. Gegen Spritzwasser, wie es zum Beispiel bei leichtem bis mittelstarkem Regen der Fall ist, scheinen beide Teile zuverlässig isoliert. Darüber hinaus wurde die Wasserfestigkeit allerdings nicht getestet. Die vom Hersteller angegebene Blitzsynchronzeit von 1/250 erreicht das Set ohne Probleme. Ebenso funktioniert die Channelsteuerung einwandfrei. Mit Abstrichen hat man höchstens in Extremfällen zu rechnen: bei extremer Kälte und sehr schwachen Batterien wird teilweise nur unzuverlässig ausgelöst. Ansonsten sind alle vom Hersteller versprochenen Leistungen mindestens erfüllt, wenn nicht übertroffen worden.
Fazit: Ein System, das seinen Preis mehr als Wert ist und fast mit großen Systemen mithalten kann, die ein vielfaches kosten.
YN-560
Der Blitz aus dem Hause Yongnuo macht schon auf den ersten Blick einen guten Eindruck. Durch die vielstufigen Einstellungsmöglichkeiten ist trotz fehlendem TTL ein sehr variabler Einsatz möglich. Die Streulichtscheibe, die bei Bedarf heruntergeklappt werden kann, erfüllt ihren Zweck hervorragend. Besonders zu empfehlen ist der Einsatz im Fashion oder People Bereich, wo mit dem Blitz ausgezeichnete Ergebnisse erzielt wurden. Je nach Lichtsituation ist der Einsatz auch in „schnelleren“ Momenten möglich, wie zum Beispiel beim Fotografieren von Extremsportarten (Downhill o. ä.), allerdings ist hier bei zu starkem Umgebungslicht aufgrund der relativ langsamen Abbrennzeit bei voller Leistung möglicherweise Bewegungsunschärfe zu verzeichnen. Diesbezüglich muss sich also der Fotograf den Gegebenheiten anpassen.
Fazit: Der Blitz überzeugt durch ein sehr gutes Preis/Leistungs-Verhältnis und eine sehr gute Verarbeitung. Wer mehr Power mit kürzeren Abbrennzeiten haben will, der kommt möglicherweise nicht um ein vielfaches des Preises für diesen Blitz herum, um ein leistungsfähigeres System zu finanzieren. In seiner Leistungsklasse ist der Blitz eindeutig ein Spitzenreiter.
Kamera und Blitz mit der RF-602 drahtlos auslösen
Welcher Fotograf hat nicht schon oft überlegt, was er denn auf die Fototour mitnehmen sollte. Oft sind es dann die kleinen Dinge die fehlen, weil man keinen Platz mehr in der Tasche hatte. Nun gibt es wieder einmal eine gute Nachricht aus dem Hause Yongnuo. Den Wünschen der Fotografen entsprechend wurde die Yongnuo RF-602-Fernbedienung entwickelt, mit der man auf eine Entfernung von bis zu 100 Meter (200 Meter unter guten Bedingungen möglich) entweder seine Kamera oder einen externen Blitz auslösen kann.Das RF-602 Fernbedienungsset besteht aus dem Sender RF-602TX und dem Empfänger RF-602RX, den Auslösekabeln für die Kamera und Blitz.
Wer schon externe Blitze drahtlos ausgelöst hat, weiß es zu schätzen, wenn man entfesselt blitzen und dabei noch mehrere Blitze gleichzeitig an verschiedenen Positionen aufstellen kann. Ein Sender kann beliebig viele Empfänger auslösen, so dass man in der Anzahl der Blitze nicht beschränkt ist.
Das entfesselte Blitzen funktioniert so: Auf den Blitzschuh der Kamera wird der Sender aufgesteckt. Über den Mittenkontakt erhält er von der Kamera das Auslösesignal. Dieses wird vom Sender RF-602TX dann über ein 2,4GHz-Funksignal zu einen oder mehreren Empfängern gesendet. Auf den Empfänger wird der Blitz aufgesteckt und erhält auch über den Mittenkontakt das Auslösesignal. Wird nun die Kamera ausgelöst, feuern alle Blitze, die auf den Kanal des Senders (bis zu 16 Kanäle möglich) eingestellt sind und sich in Empfangsreichweite befinden.
Mit der RF-602 geht Yongnuo nun noch einen Schritt weiter und bietet ein richtiges Multi-Talent an. Die RF-602 Fernbedienung kann nicht nur externe Blitze auslösen, sondern sogar Ihre Kamera.
Das Fernauslösen der Kamera funktioniert so: Der Sender RF-602TX wird in der Hand getragen und funktioniert als Fernbedienung. Der Empfänger RF-602RX wird auf den Blitzschuh der Kamera gesteckt (es wird dabei keine elektrische Verbindung hergestellt) Am Empfänger wird das Auslösekabel eingesteckt und mittels der Rändelschraube gesichert. Das andere Ende des Kabels wird in die Buchse der Kamera eingesteckt. Wenn nun am Sender RF-602TX auf den Auslöseknopf halb durchgedrückt wird, stellt sich die Kamera auf das Objekt scharf ein und beim ganz durchdrücken wird ausgelöst und das Foto aufgenommen. Dies funktioniert auf eine Entfernung von bis zu 100 Meter über eine Lizenz-freie 2,4GHz Frequenz. Unser Test ergab eine zuverlässige Auslösung auf ca. 30 Meter (Kamera im 2. Stockwerk in der Wohnung wurde von der Straße durch das geschlossene Fenster und ohne Sichtkontakt ausgelöst)
Wenn man diese Technik nun dazu benutzt mehrere Kameras auszulösen, kann man interessante Fotos vom gleichen Objekt von verschiedenen Standorten aus aufnehmen. Ein Sender löst z.B. 5 Kameras aus, die alle auf ein Objekt gerichtet sind, allerdings aus verschiedenen Blickwinkeln, wie man sieht sind dabei der Phantasie keine Grenzen gesetzt.
Das RF-602-Ferbedienungsset wird in einer Blisterverpackung geliefert und enthält eine englische Bedienungsanleitung. Der erste Test verlief ohne Probleme, die Verarbeitung ist erstaunlich gut. Die mitgelieferten Kabel besitzen eine Rändelüberwurfschraube, um das Kabel am Sender/Empfänger zu sichern. Durch die Bauart des RF-602-Empfängers kann allerdings bei auf der Kamera montierten Empfänger der eingebaute Blitz nicht ausklappen. Das kann man vermeiden, wenn man den Empfänger nicht auf den Blitzschuh steckt, sondern anders an der Kamera befestigt, da die elektrische Verbindung sowieso über das angeschlossene Kabel hergestellt wird.
Testbericht Yong Nuo YN460
Hier nun ein kurzer Erfahrungsbericht über den YN460.Nach einigen Einsätzen zeigt sich der YN460 sehr praktisch und zuverlässig.
Für den Preis und die Qualität kann man aber guten Gewissens sagen, dass es eine lohnende Anschaffung ist.
Mit einigen meiner Fotografenfreunde haben wir den Blitz getestet (teilweise bis zu 300 Fotos mit einen Batteriesatz und 1/1 - 1/2 Leistung) und unsere Ergebnisse zusammengefasst.
- Aufladezeit bei voller Blitzleistung ist mit >= 6 Sekunden relativ lang
- erstes Aufladen nach dem Einschalten ca.10 Sekunden (Kondensator wird immer zuerst voll aufgeladen, egal welche Blitzleistung man einstellt)
- zuletzt eingestellte Blitzleistung "merkt" sich der YN460 nicht
- kein Zoom-Kopf
+ arbeitet hervorragend mit den PT-04 Wireless Trigger zusammen
- 1/64-Leistung ist nicht sehr stabil, d.H. die Blitzleistung ist immer etwas unterschiedlich, was aber bei 1/64 nicht sehr offensichtlich ist.
+ der S2-Modus arbeitet mit Nikon CLS/I-TTL System, d.h. der Blitz zündet NICHT beim Kamera-Vorblitz (im S1-Modus feuert der Blitz auch beim Vorblitz der Kamera)
- optischer Empfänger für den Slave-Funktion ist im Blitzkopf eingebaut, sehr schlecht, wenn man den Blitz in eine andere Richtung blitzen lassen möchte (der Fototransistor kann vom Blitzkopf in hinter das nicht benutzte rote Fenster vor am Gehäuse umgebaut werden)
+ sehr einfache Bedienung
+ preislich unschlagbar
Alles in allen ist dieser preiswerte Blitz trotz der hier aufgeführten vielen Minuspunkte eine sehr gute Lösung, wenn man Strobist-Fotos macht. Ein großer Vorteil den ich sehr schätze, dass man die Blitzleistung sehr schnell durch das Drücken der Taste "Power-Level" erhöhen oder verringern kann und dies auch im Dunkeln durch die kleinen LEDs sehr gut ablesbar ist.
Wir haben auch versucht den PT-04-Wireless-Blitzauslöser-Empfänger gleich in das Gehäuse einzubauen, Platz dafür ist dort drin ja genug. leider scheiterten die Versuche, den Blitz so auszulösen, da offensichtlich irgendwelche Interferenzen mit der Blitzelektronik den Empfang stören. Weitere versuche mit außen liegender und verlängerter Antenne für den Empfänger sind geplant ;-)
Eine Sync-Buchse und eine Buchse für ein externes Akkupack wurde in einen der YN460 auch schon eingebaut, darf man abwarten, was für Mods noch folgen.