Fotos ausdrucken - Fotoservice
Weihnachten ist nun vorbei und viele haben sicher eine Digitalkamera geschenkt bekommen. Das ist nun der Zeitpunkt, darüber nachzudenken, was man später mit den Fotos machen möchte.Heutzutage werden wohl die allermeisten Fotos auf einer Festplatte gespeichert und verbringen ihre zeit im Dunkel der Datenträger. Manchmal werden Sie bestimmt auch angeschaut, aber bei der extremen Anzahl der Fotos die mit digitalen Kameras aufgenommen werden ist die Chance eher gering, dass Fotos öfter betrachtet werden.
Früher in der Film-Ära wurden 12, 24 oder 36 Aufnahmen pro Film gemacht und anschließend der Film entwickelt. Je nachdem wie der Fotograf begabt war, kamen dann 12, 24 oder 36 brauchbare Abzüge heraus, die auf Fotopapier ausbelichtet wurden und von da an in einen Album oder einer Schachtel auf den nächsten Betrachter warteten. Die Anzahl war überschaubar und die Fotos waren real, man konnte das Album in die Tasche packen und zu Oma's Geburtstag die Bilder vom Urlaub zeigen. „Ok, das geht heute auch noch“, mögen manche sagen. Die Fotos können von der Festplatte einfach auf einen USB-Datenträger, das Telefon oder eines der vielen Pads kopiert und der Oma gezeigt werden. Dabei kommt es jedoch garantiert zu Schwierigkeiten.
Seit einiger Zeit lasse ich Fotos von meiner Digitalkamera auch wieder entwickeln, bzw. ausdrucken. ein Ausdruck oder ein Abzug ist schnell in der runde herumgereicht und kann von jeden so lange betrachtet werden wie dieser es wünscht. So wird der Fotonachmittag dann doch noch gemütlich und es braucht sich keiner den Hals zu verrenken, um den Bildschirm des 3-Zoll Handybildschirms zu sehen.
Die Qualität der Ausdrucke oder Abzüge ist einmal von der Qualität des digitalen Fotos und weiterhin auch vom Fotopapier abhängig. Der Drucker kombiniert dann aus diesen beiden Zutaten hoffentlich einen guten Ausdruck, auf den Oma auch ohne Brille die Enkel beim Schimmen in Bali erkennen kann.
Welchen Fotoservice man letztendlich benutzt ist von der Verfügbarkeit, dem Preis und den eigenen Möglichkeiten abhängig. Ich setze zur Zeit auf Snapfish
Bei Snapfish bekommt man beim ersten Hochladen der eigenen Fotos gleich 20 Abzüge 10x15cm gratis. Somit kann man ohne Risiko testen, ob man mit dem Service zufrieden ist. Das Porto hält sich in Grenzen und ist von der Größe bzw. der Art des Auftrages abhängig. So bezahlt man selbstverständlich für einen Fotokalender mehr Porto als für ein Set von 10 Abzügen.
Bei Snapfish kann man die bestellten Fotos auch zu anderen Adressen schicken lassen, so dass dieser Service gut geeignet ist, Geschenke zu verschicken und Freunde oder Familie mit Fotokalendern, Fototassen oder Postern zu überraschen.
Testbericht Yongnuo YN-565EX
Heute veröffentliche ich hier den Testbericht über den Yongnuo YN-565EX, der mir freundlicherweise von Daniel Sypke, Fotograf und Betreiber der beiden Webseiten Hochzeitsfotografie (www.sag-ichwill.de) und Portrait- und Businessfotografie (http://www.sag-cheese.de/) zur Verfügung gestellt wurde. In einen ausführlichen Test wurde der YN-565EX gründlich unter die Lupe genommen und seine Stärken und Schwächen beschrieben.Hier nun der Testbericht:
"Eigentlich nutze ich für meine fotografischen Aufträge in der Regel nur Equipment von Canon, da ich mit Zubehör von Drittherstellern mitunter negative Erfahrungen gemacht habe. Nun habe ich die Möglichkeit bekommen, mir den ETTL Blitz aus dem Hause Yongnuo mal etwas genauer anzuschauen und im Praxiseinsatz zu testen.
Vorweg : Mein Testgerät wurde mir freundlicherweise vom Lumi's Fotozubehör zur Verfügung gestellt und kam direkt aus Shanghai. Der Preis im Shop beträgt aktuell 110€, Einfuhrsteuern / Zoll etc. musste ich nicht bezahlen.
Lieferumfang Yongnuo YN-565EX :
Blitz YN565EX mit integrierter BounceCard und 24mm Streuscheibe
Tasche
Standfuß
Anleitung (kleines Buch, davon 30 Seiten in Englisch, KEIN Faltblatt)
Stromversorgung :
4x AA Batterien bzw. Mignonbatterien. Ein externes Powerpack (z.B. Canon CP-E4 oder kompatible - für schnellere Aufladezeiten und höhere Blitzanzahl) ist anschließbar .
Anschlüsse :
ETTL Blitzschuh aus Metall mit Schraubarretierung
PC Buchse (Auslösung per Blitzkabel)
Externes Powerpack
Haptik :
Der Blitz fühlt sich von der Verarbeitung und von der Kunststoffqualität her wie die aktuellen Canon Blitze an – nichts wackelt, knirscht oder wackelt. Ein Metz AF48-1 wirkt vom Anfassgefühl deutlich günstiger.
Überhaupt wirkt der Yongnuo-Blitz dem altem Canon 580 EX sehr ähnlich. Sei es vom Aufdruck her oder das Bedienpanel. Unterschied hier : dem Yongnuo fehlt der Master/Slave Schalter, der Powerschalter (beim YN durch einen Taster ersetzt) sowie das Drehrad, welches beim Chinesen durch 5 Tasten (Steuerkreuz mit Entertaste) ersetzt wurde. Die Größe beider Blitze ist nahezu identisch.
Der Batteriefachdeckel – bei anderen China-Blitzen oft ein Manko – ist solide und rastet satt ein. Die Anschlüsse für das PC Blitzkabel bzw. dem Powerpack liegen geschützt unter einer Gummiabdeckung.
Der Blitzschuh ist standesgemäß aus Metall, wird aber leider nicht mittels moderner Hebeltechnik sondern "altertümlich" per Feststellschraube arretiert.
Features YN-565EX :
Blitzleistung : Leitzahl 58 bei ISO 100 / 105mm
ETTL II, Multimode (Stroboskopblitz) sowie manueller Modus
Leistungsregelung in 7 Blenden bzw 22 Stufen von 1/1 bis 1/128 ( in 1/3 Blendenstufen regelbar)
Zoomreflektor für 7 Brennweiten (24 / 28 / 35 / 50 / 70 / 80 / 105mm)
Hinweis : Der Blitz erkennt nicht automatisch, das die Streulichtscheibe rausgezogen wurde
Unterstützt Canon und Nikon wireless Protokolle (unabhängig vom Blitzschuh), d.h. der YN-565EX für Canon versteht auch entfesselt Nikon iTTL / CLS
Blitzzündung auf 1. oder 2. Vorhang
ETTL Slavefähig (kann über EOS 7D, 60D und 600D, ST-E2 sowie dem Canon 580EX II im ETTL Modus ausgelöst werden)
Unterstützt FE (Canon) bzw. FV Lock (Nikon)
Je nach Blitzleistung und Batteriequalität 100 - 1500 Blitze pro Batteriesatz
Akustischer Hinweis für beendeten Ladevorgang
Überhitzungsschutz (schaltet bis er abgekühlt ist, ab)
Einstelllicht
rote Displaybeleuchtung
Autosave der letzten Einstellungen
Der Yongnuo Blitz unterstützt leider kein HSS - warum, ist mir schleierhaft und nicht nachvollziehbar :-/
Weitere Informationen (Englisch) sowie das Manual (PDF) gibt es auf der Homepage von Yongnuo.
Ladezeiten :
Ich habe den Blitz bei den Ladezeiten mit dem Canon 430 EX II und dem Metz AF48-1 bei voller ( 1/1 ) Blitzleistung im manuellem Modus verglichen.
Alle Blitze wurden mit frisch geladenen Eneloops bestückt, die Messung erfolgte mit Stoppuhr. Die Ladezeiten ergeben sich aus dem Mittel drei hintereinander gemachter Messungen.
| Blitz | Ladezeit (gemittelt) |
| Canon 430 EX II | 2,4 Sekunden |
| Metz AF48-1 | 2,5 Sekunden |
| Yongnuo YN-565EX | 3,1 Sekunden |
| Yongnuo YN-565EX* | 2,0 Sekunden |
*) Der Yongnuo wurde zusätzlich von einem exteren Batteriepack (Modell von Pixel, bestückt mit 8 Eneloops) mit Strom versorgt.
Einstellmöglichkeiten :
Der Blitz lässt sich in den wichtigen Paramtern wie Modus (ETTL, manuell), Blende, Zoom und Leistung recht intuitiv einstellen. Darüber hinaus können diese Einstellungen auch bequem über das Kameramenu (sofern die Kamera das unterstützt) vorgenommen werden.
Zusätzlich bietet der Yongnuo Blitz über 15 Funktionen, die über die FN Taste verstellt werden können (Standby-Zeit, Piepton bei Blitzbereitschaft, AF Hilfslicht an/aus...)
Praxiseinsatz :
Als erstes fällt nach dem Einschalten (man muss die Powertaste zum Ein- bzw Ausschalten des Blitzes ca. 4 Sekunden gedrückt halten) auf, das der Blitz einen Ladeton von sich gibt, soll heissen das der Blitz seine Einsatzbereitschaft per (abschaltbarem) Piepton signalisiert. Das finde ich grad bei längeren Ladezeiten (also 1/2 und 1/1 Leistung) sehr sinnvoll.
Ich habe den Blitz während eines Gospel-Chor-Shootings in einer sehr dunklen Kirche parallel zum Canon 430EX II benutzt (on Camera im ETTL Modus) und konnte keinerlei Unterschiede in der Belichtung bzw Belichtungsmessung feststellen - EOS 5D Mark II sowie YN-565EX kommunizierten einwandfrei. Etwas störend war hingegen die zu helle Bereitschafts-LED, die im schwachen Licht der Kirche extrem geblendet hat.
Zusammenfassung :
Der ETTL Aufsteckblitz YN-565EX von Yongnuo hinterlässt viel Licht, aber auch Schatten.
Auf der Habenseite verbucht der Blitz aus China eine Haptik, welche sich vor Canon Speedlites nicht zu verstecken braucht. Darüberhinaus ist der Blitz (die richtige DSLR wie z.B. EOS 7D, 5D Mark II... vorausgesetzt) komplett über das Kameramenü konfigurierbar. Die Belichtung des Blitzes im ETTL-Modus funktionierte auf der 5D Mark I wie auch Mark II tadellos, ein Unterschied zum Canon 430 EX II im Praxiseinsatz war nicht feststellbar. Die Änderung der Parameter über das Bedienfeld des Blitzes geht flott von der Hand und der abschaltbare Blitzbereitschaftston ist bei entfesseltem Blitzen in meinen Augen ein sehr sinnvolles Feature. Ein optional erhältlicher externer Batteriepack ermöglicht um 50% kürzere Ladezeiten sowie eine deutlich höhere Anzahl von Blitzauslösungen.
Nicht so gut gefiel mir die zu helle Bereitschafts-LED sowie die einfach zu lange Ein-/Ausschaltzeit - ein schnelles aktivieren des Blitzes ist so leider nicht möglich. Kein Beinbruch, aber überhaupt nicht zeitgemäß ist das Fehlen des HSS Modus.
Fazit :
Der Yongnuo-Besitzer bekommt viel ETTL-Blitz für den aufgerufenen Preis, der Canon 430EX II kostet ca doppelt so viel und kann (vom HSS Modus mal abgesehen) nicht viel mehr. Wenn man die fehlende HSS Funktion verschmerzen kann ist der China-Blitz durchaus als Schnäppchen und Kaufempfehlung zu sehen."
Help Portrait - Epilog
Die Zeit vergeht und unser Help Portrait 2011 ist nun schon wieder 2 Wochen vorbei.Hier einmal ein paar kurze Worte zur Veranstaltung.
Mit Hilfe von Canon China, die uns 4 Fotodrucker, 400 Blatt A4 Fotopapier und ausreichend Tinte für den Druck der Portraits kostenlos zur Verfügung gestellt haben, konnten wir am 10. Dezember 69 Familien Fotografieren.

Die Kinder der Wanderarbeiter, für die wir diese Aktion organisiert haben, kamen mit ihren Familien und so wurden an diesen Tag insgesamt 210 Personen fotografiert. Jede Familie bekam 3-4 Portraits ausgedruckt, die sie mit nach Hause nehmen durften, selbstverständlich kostenlos.
Da wir diese Aktion nun schon im dritten Jahr ausführen, konnten wir die Erfahrungen der letzten beiden Jahre nutzen, um die Organisation zu optimieren. Durch die zahlreichen Interessenten, die an diesen Tag helfen wollten, konnten wir aus unserer Shanghai-Flickr-Gruppe auf fast 40 freiwillige Helfer, inklusive Fotografen zurückgreifen, die alle eine Aufgabe bekamen.

Wir hatten eine Anmeldung, bei der die Kinder eine Karte bekamen und auf der Anmeldeliste abgehakt wurden. Danach wurden die Fotos gemacht und die Kinder wurden in den Warteraum geleitet, in den ein Projektor Trickfilme zeigte, denn wie wir alle wissen sind Kinder ziemlich lebhaft und wollen immer alles erkunden. Aus diesen Grund war der Warteraum auch am anderen ende des Gebäudes, um die Fotografen nicht bei Ihrer Arbeit zu stören.
Im großen Hauptraum hatten wir 3 Sets aufgebaut und ein weiteres im Nachbarzimmer. An diesen 4 Sets wechselten sich 8 Fotografen ab, fotografierten die Kinder mit ihren Familien und brachten die Fotos dann auf der Speicherkarte zu den Editoren in der Raummitte, die an den Tischen mit den Druckern saßen. Dort wurden dann von den Editoren die besten Fotos ausgesucht, eventuell leicht nachbearbeitet und dann sofort ausgedruckt. Die fertigen Drucke wurden dann im Warteraum ausgeteilt.

Wie man sicher schon bemerkt, ist dabei eine gewisse Anzahl von Personen nötig, z. B. die "Läufer" die den ganzen Tag nur die Fotos in den Warteraum brachten und eventuell auf den Rückweg gleich die nächsten Gruppe in den Fotoraum führten. Vier Editoren mit deren Assistenten sorgten für die Bildauswahl, die Bearbeitung und den Druck. Weiterhin hatten wir Fotografen für die Dokumentation und auch 2 Videografen, die den ganzen Tag auf Video bannten. (Die Videos müssen noch bearbeitet werden). Der Grund für diese Fotos und Videos ist, dass wir etwas haben, was wir der Welt zeigen können, denn die Portraits der Personen sind von der Veröffentlichung ausgeschlossen. Diese sind NUR für diese Menschen gedacht und nicht einmal für das Portfolio des betreffenden Fotografen erlaubt.

Zwei "Floor Manager" sorgten für den reibungslosen Ablauf aller Tätigkeiten, organisierten die Verpflegung aller freiwilligen Helfer, halfen den "Läufern" und den Fotografen.
Das Ergebnis des Tages waren 69 Familien, die zur Weihnachtszeit (auch wenn das hier in China nicht gefeiert wird) ihr persönliches Portrait bekommen haben, vielleicht das erste und einzige in ihren Leben. so waren wir zwar nach 9 Stunden (von 9 Uhr Morgens bis 6 Uhr Abends) auch ziemlich erschöpft, aber glücklich, dass alles so gut geklappt hat und die Familien ihr eigenes kleines Weihnachtsgeschenk bekommen haben.
Hier unser Gruppenfoto

Viel mehr Fotos von der Aktion sind hier zu finden: Help Portrait Shanghai 2011
Akkus und Ladegeräte für LED-Foto- und Videoleuchten
Im Angebot meines Fotozubehör-Shops befinden sich auch verschiedene LED-Leuchten für DSLR- und Videokameras die neben den üblichen AAA- oder AA-Batterien oder Akkus auch zum Beispiel Lithium-Akkus verwenden, die eigentlich für Kameras hergestellt wurden. Somit können Sie z. B. schon den Kauf von zusätzlichen Akkus sparen, wenn Sie für ihre Kamera schon einen Ersatzakku haben, denn Sie eventuell für die LED-Leuchte benutzen können.Leider können wir diese Akkus im Shop selbst nicht anbieten und stellen ihnen deshalb hier einige Informationen zur Verfügung, wo sie diese Akkus und Ladegeräte kaufen können.
SYD-1509: Für diese Leuchte habe ich hier schon einige Infos aufgeschrieben Akkus für Yongnuo SYD-1509 LED-Video- Fotoleuchte
YN-160: Akkus und die dazugehörigen Ladegeräte für die Yongnuo YN-160 Videoleuchte gibt es z.B. bei Amazon:
MR-58 LED Makro-Ringblitz
Yongnuo hat wieder einmal eine Überraschung auf Lager. Wie sie seit einiger Zeit bestimmt festgestellt haben, bietet Yongnuo nun auch LED-Leuchten an, die für Fotozwecke genau so gut geeignet sind wie für Videoaufnahmen. Bisher waren alle dieser LED-Leuchten nur im Dauerlicht verwendbar, es sei denn man modifizierte eine der Leuchten und baute sich damit einen LED-Makro-Ringblitz.Jetzt braucht man nicht mehr zu basteln, denn schon bald wird ein LED-Makro-Ringblitz von Yongnuo auf den Markt gebracht, dessen Steuerteil auf dem Hotshoe der Kamera befestigt wird, um mit einer Synchronisation von bis zu 1/250 Sek erstklassige Makroaufnahmen zu machen. Der MR-58 LED-Makro-Ringblitz ist ähnlich wie das WJ-60 LED-Ringlicht aufgebaut und um das Steuergerät erweitert, welches der LED-Leuchte die Blitzeigenschaften verschafft. Außerdem lassen sich damit die verschiedenen Segmente der LED-Leuchtfläche ein- und ausschalten, so dass wie beim LED-Ringlicht WJ-60 entweder nur eine Seite oder beide Seiten des Rings leuchten. So lassen sich noch besser bestimmte Lichverhältnisse schaffen, die den Makroaufnahmen einen besonderen Reiz geben.

Der MR-58 LED-Makro-Ringblitz kann mit einen externen Akku versorgt werden, so dass Ihnen nicht so schnell der Strom ausgeht.
Wann der MR-58 LED-Makro-Ringblitz auf den Markt kommt ist zur Zeit noch nicht bekannt, ebenso unbekannt ist zur Zeit der Preis.
Help Portrait 2011
Am 10. Dezember ist es wieder soweit, dann findet die dritte Aktion im Rahmen von Help Portrait statt.Wie schon die beiden Jahre zuvor planen wir Fotos von Wanderarbeiterkindern in Shanghai zu aufzunehmen, diese zu drucken und den Kindern zu übergeben.
Die Informationen über die Aktion im letzten Jahr sind hier (Help Portrait 2010 und Help Portrait 2010 - Fazit nach der Veranstaltung) beschrieben. Dort ist Help Portrait auch beschrieben, weshalb ich mir das heute an dieser Stelle spare.
Ich hatte in den beiden letzten Jahren schon zur Mitarbeit aufgerufen, um unseren Hobby der Fotografie noch mehr abzugewinnen, indem Menschen die es sonst nicht schaffen ihr Portrait herstellen zu lassen eine Freude gemacht wird. Wer also denkt eine Möglichkeit zu habe eine solche Aktion auch in seiner Umgebung durchzuführen möge sich doch bitte auf der Help Portrait-Webseite anmelden, um SEINE/IHRE eigene Gruppe zu erstellen oder einer Gruppe einer Stadt in seiner/ihrer Nähe beizutreten.
Für einen Bericht über die Veranstaltung (wie immer dürfen dabei aber die Fotos der "Modelle" nicht gezeigt werden), also sozusagen "hinter den Kulissen" den ich in meinen Blog an dieser Stelle veröffentlichen darf bekommt der Einsender einen Gutschein über 15,00 Euro für den einkauf in meinen Fotozubehör-Shop, der auch an Freunde, bekannte und verwandte übertragbar ist.
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